Karriere

Johannes Battlogg

IT-Spezialist als Beziehungsmanager

Mittelsmann des digitalen Wandels

Johannes Battlogg ist stets auf der Suche nach Prozessen, die standardisiert, im Anschluss digitalisiert und somit automatisiert werden können. Am Ende des Tages geht es immer darum, den Kunden noch besseren Service zu bieten.

Johannes ist seit seiner Lehre zum Anlagenelektriker Ende der 1990er Jahre bei illwerke vkw beschäftigt. Vor fast zehn Jahren wechselte er in die IT – damals noch als Techniker, der Notebooks reparierte. Durch verschiedenste berufsbegleitende Fortbildungen und ein Masterstudium im Bereich Management in Information und Business Technologies hat sich der heute 35-Jährige zum IT-Spezialisten entwickelt und ist in der Abteilung Digitale Services hauptsächlich mit Anforderungen aus dem Kundenbeziehungsmanagement in Verbindung mit der Digitalisierung beschäftigt. Was dabei genau seine Aufgaben sind, ist gar nicht so leicht zu erklären, denn sein Jobprofil ist abwechslungsreich und technisch komplex. Er ist unter anderem eine Art Bindeglied zwischen den einzelnen Fachbereichen und der Software-Entwicklung. Als solches kümmert er sich darum, dass der eine versteht, was der andere braucht, um schließlich dem Endkunden einen noch größeren Mehrwert bieten zu können: „Softwareentwickler sprechen eine ganz andere Sprache als beispielsweise die Kollegen im Kundenservice oder Vertrieb. Hier komme dann ich als Übersetzer ins Spiel“, erläutert Battlogg.

Johannes

Vielfalt IT.
Das ist freilich nur eine der vielen Herausforderungen, mit denen der Wolfurter täglich zu tun hat. Daneben gilt es, zum Beispiel, Anforderungen, die Kunden und Fachbereiche an IT-Lösungen haben, aufzunehmen, diese richtig zu dokumentieren und sofern möglich umzusetzen. Laut Johannes kommt es nämlich nicht selten vor, dass viele dieselben oder ähnliche Problemstellungen haben, diese allerdings anders erklären. Durch Diskussion der Möglichkeiten sind Lösungen oft auch kurzfristig realisierbar. „Digitalisierung bietet die Chance, gewisse Arbeiten zu automatisieren, und schafft somit Zeit für Aufgaben, die nicht standardisiert werden können“, so der Vater einer Tochter, der nicht nur im Berufsleben, sondern auch privat auf dem neuesten technologischen Stand ist: So nutzt er in seinem erst vor Kurzem fertiggestellten Haus die Smart Home Technologie – von den Jalousien, die sich von selbst dem Sonnenstand anpassen, bis zur automatischen Gartenbewässerung, die durch die Wettervorhersage, den Feuchtigkeitsgehalt im Boden und den Rasenmähroboter automatisch gesteuert wird. Die „smarte“ Technologie erleichtert Familie Battlogg somit tägliche Handgriffe.


Alles im digitalen Wandel.
Im Unternehmen ist eines klar, der digitale Wandel macht vor nichts und niemandem Halt. Eine Tatsache, über die sich Johannes alles andere als unglücklich zeigt: „Ich gehe davon aus, dass mein Job in fünf Jahren wieder anders ausschauen wird. Ich hoffe es zumindest, denn so kann auch ich mich kontinuierlich weiterentwickeln.“

 

 

Johannes

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