Karriere

Angelika Fresacher

Technische Projektassistentin Smart Meter

IN DIGITALER MISSION

Angelika Fresacher bereitet mit dem Smart Meter-Projektteam den Weg für die intelligenten Stromzähler.
Dafür verband die Salzburgerin ihr Masterstudium mit einem Werkstudentenjob bei illwerke vkw.

Vorarlberg schlägt 2020 ein neues Kapitel in der Energiegeschichte auf: In einem logistischen Kraftakt werden die rund 190.000 landesweit installierten Stromzähler durch digitale Smart Meter ersetzt. Auf die neue Technologie hat sich illwerke vkw intensiv vorbereitet. Als Assistentin des technischen Projektleiters ist Angelika Fresacher von Beginn an mit an Bord. Dabei verschlug es die Salzburgerin erst über Umwege in die Technik. Nach ihrem Abschluss an der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftliche Berufe in Saalfelden studierte sie Energiewirtschaft in Kufstein. 2015 kam Fresacher für ein Praktikum bei illwerke vkw nach Vorarlberg. „2016 habe ich dann an der FH Dornbirn mein Masterstudium im Bereich Energietechnik und Energiewirtschaft begonnen und parallel als Werkstudentin zweieinhalb Tage die Woche im Unternehmen mitgearbeitet“, berichtet die junge Frau.

 

 

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Rückhalt vom Arbeitgeber.

„Die berufsbegleitende Ausbildung stellte mitunter eine Herausforderung dar, gerade in der Prüfungszeit oder wenn mal vieles zusammenkam“, gibt Angelika Fresacher zu, aber: „Solange man selbst relativ flexibel ist und der Arbeitgeber die Ausbildung unterstützt, ist es durchaus machbar.“ Durch das Werkstudentenmodell bei illwerke vkw ließen sich Job und Studium gut vereinen. „Und die Theorie aus den Vorlesungen gleich in der Praxis umsetzen zu können, fand ich sehr spannend.“ Bei alldem blieb dazwischen sogar noch ein bisschen Zeit um abzuschalten: „Ich komme aus Saalbach-Hinterglemm, und mich zieht es zu jeder Jahreszeit in die Berge.“ Seit vergangenem Jahr hat Fresacher ihren Master und kann sich nun voll dem Smart Meter-Projekt widmen. Derzeit werden die Prozesse für den Zählerwechsel geplant. „Vorgesehen ist, durchschnittlich 450 Zähler pro Tag auszuwechseln“, verdeutlicht die Projektassistentin die Herkulesaufgabe. „Damit das zu schaffen ist, braucht es entsprechende Vorbereitung, wir müssen einiges anpassen und automatisieren.“ Die neuen digitalen Stromzähler hat illwerke vkw bereits ausgewählt. Ende 2019 stehen erste umfassende Tests auf dem Programm, bevor 2020 die große Umstellung beginnt.

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Großangelegtes Projekt.

Was dieses Projekt für Angelika Fresacher so besonders macht, ist neben seiner Dimension vor allem seine Vielfalt. Denn „harte Technik“, wie Aufbau und Funktionsweise der digitalen Stromzähler oder die notwendigen Umbauarbeiten am Netz, die beispielsweise die Trafostationen betreffen, machen nur einen Teil aus. „Es fließen auch viele wirtschaftliche Überlegungen mit ein, unter anderem wie wir den Zählertausch und die logistischen Prozesse am effizientesten planen“, erklärt Fresacher. „Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Fragen der Kommunikation: Wie können wir unseren Kunden das Thema Smart Meter verständlich und transparent vermitteln?“ Da das Projekt in Kooperation mit den Stromnetzbetreibern aus Tirol und Salzburg durchgeführt werde, gebe es außerdem über die Landesgrenzen hinweg einen regelmäßigen Austausch und Abstimmungen.

Läuft die Smart Meter-Ausrollung in Vorarlberg im kommenden Jahr wie geplant, wird das Ländle einmal mehr seinem Ruf als zuverlässiger Innovationstreiber in Energiefragen gerecht – auch dank Angelika Fresacher und ihren Kolleginnen und Kollegen bei illwerke vkw. Dieser großen Herausforderung stellt sich die Technikerin jedoch gerne, denn: „Das Wichtigste ist doch, Spaß an meinem Job zu haben. Und das habe ich bei illwerke vkw.“ 

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