Unsere Forschungskooperationen

Mit Energie die Zukunft gestalten.

Mit unseren Forschungskooperationen verbinden wir Wissenschaft und Praxis.

Gemeinsam mit Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen entstehen neue Ideen und Lösungsansätze für die Energiezukunft.

  • Fachhochschule Vorarlberg (FHV) – Stiftungsprofessur für Energieeffizienz

    Die illwerke vkw Stiftungsprofessur am Forschungszentrum Energie ist Ausdruck der engen Zusammenarbeit zwischen der illwerke vkw und der Fachhochschule Vorarlberg (FHV).

    Im Fokus stehen zentrale Fragestellungen der Energiezukunft, insbesondere intelligentes Lastmanagement und die Systemdynamik moderner Energiesysteme.

  • Universität St. Gallen – Institut für Computer Science in Vorarlberg (ICV-HSG)

    Die illwerke vkw ist Partner des Instituts für Computer Science in Vorarlberg (ICV-HSG). Dieses ist ein gemeinsames Projekt des Landes Vorarlberg, mehrerer Kooperationspartner der Vorarlberger Wirtschaft und Industrie sowie der Universität St. Gallen.

    Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind anwendungsorientierte Forschung und der Austausch zwischen Forschung und Praxis, insbesondere in den Bereichen Embedded Sensing Systems und Big Data Infrastrukturen. Diese Themen sind zentrale Grundlagen für datenbasierte und digitale Lösungen im Energiesystem.

  • Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE)

    Die illwerke vkw ist Mitglied der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) und bringt sich aktiv in ein wissenschaftliches Netzwerk aus Energieversorgern, Industrie und Forschung ein.

    Im Rahmen der Mitgliedschaft entstehen regelmäßig Studien und Analysen zu wesentlichen Fragen der Energiezukunft, die wertvolle Entscheidungsgrundlagen für die Weiterentwicklung des Energiesystems liefern.

  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG)

    Die illwerke vkw ist Mitglied der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) und beteiligt sich an mehreren Christian Doppler Laboren (CD-Labore), die über mehrere Jahre angelegt sind.

    Die Kooperation umfasst unter anderem Forschungsthemen wie Schwall-Sunk, nachhaltiges Sedimentmanagement sowie maschinelle Vortriebstechnik im Hartgestein.

  • Universität für Bodenkultur Wien (BOKU)

    Die illwerke vkw arbeitet in ausgewählten Forschungsprojekten mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zusammen, insbesondere im Bereich Wasserkraft und Gewässerökologie.

    Gemeinsam werden Fragestellungen rund um Schwall- und Sunkprozesse, ökologische Auswirkungen der Wasserkraft sowie die Entwicklung von Maßnahmen für einen nachhaltigen Gewässerbetrieb untersucht.

  • Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

    Die illwerke vkw arbeitet in ausgewählten Forschungsprojekten mit der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) der ETH Zürich zusammen, insbesondere im Bereich Wasserkraft und Sedimentmanagement.

    Thematische Schwerpunkte sind die langfristige Sicherung von Speicherkapazitäten, der Umgang mit Sedimenten sowie die Optimierung von Anlagenbetrieb und -lebensdauer.

  • Technische Universität Graz (TU Graz)

    Die illwerke vkw arbeitet in ausgewählten Forschungsprojekten im Bereich Wasserkraft und Hydraulik mit der TU Graz zusammen.

    Dabei werden unter anderem Fragestellungen zur Trag- und Ermüdungssicherheit sowie zur strukturellen Auslegung und Bewertung wasserbaulicher Anlagen und Komponenten bearbeitet.

  • Technische Universität München (TUM)

    Die illwerke vkw arbeitet in ausgewählten Forschungsprojekten im Bereich Wasserkraft, Energienetze und erneuerbare Energiesysteme mit der Technischen Universität München (TUM) zusammen.

    Die Zusammenarbeit konzentriert sich unter anderem auf Fragestellungen zur alpinen Wasserkraft sowie zu Regelungs- und Integrationsmaßnahmen in Energienetzen.

  • Weitere Kooperationen

    Darüber hinaus arbeitet die illwerke vkw projektbezogen mit Fachinstituten verschiedener Universitäten und Hochschulen zusammen. Zu diesen zählen die Technische Universität Wien, die Universität Innsbruck, die Universität Stuttgart sowie die EPFL Lausanne.

    Dabei stehen insbesondere Fragestellungen rund um Planung, Errichtung und Betrieb von Wasserkraftanlagen im Fokus.

Unsere Innovationsprojekte

Konkrete Projekte für die Energiezukunft – im Energiesystem und darüber hinaus.